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Radeltour 2008

 

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Brüggen

 



Vor dem Tagesausflug nach Brüggen genossen wir ein ausgedehntes Frühstück. Wulf schmunzelte, hatte er doch dafür gesorgt, dass Murphy's Law of Bicycling: No matter which way you ride, it's uphill and against the wind auf dieser Radeltour nicht zutraf.

Gerhard im Hintergrund schaut noch schnell nach der Tageslosung, die er jeden Morgen vor unserer Abfahrt ausgab. Auch hier mussten wir radelnd und die Sonne im Gesicht nicht dem Wind die Stirne bieten:


 

Ham Sie manchmal auch son Hunger
Auf so richtig schöne Tage,
Ganz besonders, wenn es regnet
Und Nässe schwer die Felder segnet?
Ach da möcht man die Tapeten
Runterreißen von den Wänden,
Raus in fröhliche Gefilde
Irgendwas im Schilde führen,
Mit dem Bootchen Schiffchen fahren,
Rudern und die Sonne im Gesicht.
Jedenfalls dem Wind die Stirne bieten
Spielverderber woll’n wir nicht.

Hanns Dieter Hüsch

 

 

Gekonnt weist uns Ulla auf die interessanten Details der Burg Brüggen (links) hin.
   
 
 





Nach der mittäglichen Stärkung ging es zunächst zu Fuß zur Brüggener Mühle. Wer nun ein Windrad erwartet hatte, den entschädigte der Anblick eines oberschlächtigen Wasserrades.
   

Die anderweitige Annäherung der C-Lok haben wir geflissentlich ignoriert. Linkes Bild ©GK.
   
 

 

Auch wenn das Einfahrsignal nach Brüggen auf HP2 steht (Weiterfahrt mit beschränkter Geschwindigkeit), fährt hier schon lange kein Zug mehr.  Das waren noch Zeiten, als man mit dem Rheinblitz von Basel durchs Rheintal nach Brüggen reisen konnte.

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This page was last updated on 07 Mai, 2017