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Manfreds Webseiten
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Radeltour 2008
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Vormittags Kempen
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![]() Vor unserem Ausflug nach Kempen schaute ich skeptisch in den Himmel ©GK. Doch Gert beruhigte mich und Gerhard setzte mit seiner Losung noch einen drauf mit seinen Schilfzigarren an einem heißem Sommertag:
Wer schon von Kindesbeinen
an |
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![]() Das Kempener Ehrenmal in der Nähe für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Als das Denkmal am 17. September 1939 eingeweiht werden sollte, starben deutsche Soldaten in Polen. Die Feier fand nie statt.
Links: Unsere Räder stellten wir an der Kurkölnischen Landesburg ab, die von 1396-1400 errichtet wurde und Zeugnis von der Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Köln ablegt.
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![]() Kempener Martinsbräuche |
![]() Für mich ist diese süße Göre nur 49% Zimtzicke und 51% Engel |
![]() Hier et kempsche Huus ... |
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Das reichbeschnitzte Chorgestühl zeigte "fabelhafte" Szenen
Links: Bei der Aufnahme der gekrönten Gottesmutter mit ihrem christ-königlichen Sohn in der Marienkirche wurde die digitale Kamera tüchtig gefordert. |
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Der springende Tierbrunnen in Kempen faszinierte uns. Die meisten Tiere ließen sich mechanisch verstellen. Auf dem Übersichtsbild links (©GK) steht die Ente noch, rechts hebt sie dann ab.
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Erstaunte Zuhörer: Ja wisst ihr, mein Enkel der war bei seiner Geburt ganz schön schwer und vor allem nicht dicht ©HT |
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... und nachmittags ins Niederrheinische Freilichtmuseum |
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![]() Wie Hühner und Hähne auf der Stange ©GK |
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Innerhalb der Dorenburg im Freilichtmuseum gab es viele Kleinodien zu sehen. Eine
solche Waschmaschine mit Wassermotor hatte meine Mutter noch
anfänglich in Hamburg. Da
wurde doch glatt zum Bewegen der Wäsche der Wasserdruck missbraucht,
wobei das damals noch wohlfeile Leitungswasser sonst ungenutzt in den Abfluss
floss. Den oben abgebildeten Clemens August von
Wittelsbach (1700-1761), Kurfürst und Erzbischof von Köln, kennen wir
bereits aus
Münster. Was haben die Bayern in Köln und Münster verloren?
Deren Dauerpräsenz am Rhein und in Westfalen geht auf den
Kölner Krieg zurück. Anlass dazu gab der damalige Erzbischof
Gebhard von Waldburg, der 1582 zum protestantischen Glauben
übertrat, um sich verehelichen zu können. |
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Im Spielzeugmuseum: Zwei Spiele aus schlimmer Zeit, doch mit dem Steinbaukasten zur Rechten habe ich noch gespielt. |
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